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  1. Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch. Ein offener Brief muslimischer Gelehrter als Anstoß zum christlich-muslimischen Dialog?
    Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Ursache und Analyse des offenen Briefes mit dem Titel Ein gemeinsames Wort zwischen Uns und Euch, den 138 muslimische Gelehrte im Jahr 2007 an Papst Benedikt XVI. sowie hohe christliche Würdenträger verfasst haben. Die zentrale Aussage des Briefes besteht im Aufruf zum gemeinsamen Dialog von Christentum und Islam mit dem Ziel, den Weltfrieden zu sichern. Abschließend wird in diesem Text kurz der Blick auf den interreligiösen Dialog in Österreich gerichtet.
  2. ʿĀʾiša bint Abī Bakr, Mutter der Gläubigen
    Dieser Beitrag handelt von ʿĀʾiša bint Abī Bakr, der Ehefrau des Propheten Muhammad und Mutter der Gläubigen. Zunächst wird auf die Frage nach ihrem Geburtsjahr eingegangen und dessen Zusammenhang mit ihrer Heirat. Danach wird ihre Rolle im Haus des Propheten und nach dessen Tod beleuchtet sowie ihre besondere Stellung als religiöse Wissensvermittlerin.
  3. Religiöse Festtage im muslimischen Jahreskreislauf
    In der pluralistischen Gesellschaft, in der wir heutzutage leben, ist es meiner Meinung nach wichtig, auch die religiösen Festtage einer anderen Glaubensgemeinschaft zu kennen, um den Mitmenschen mehr Verständnis und Achtung entgegenbringen zu können und auch einen Dialog zu eröffnen. Der folgende Beitrag bietet eine Einführung in die Fest- und Feiertage der Muslime und folgt dem Jahresablauf nach dem islamischen Mondkalender.
  4. Tiere aus islamischer Sicht
    Der vorliegende Artikel behandelt das Thema Tiere aus muslimischer Sichtweise. Dabei wird zum einen auf Tiere eingegangen, die im Koran erwähnt werden, auf Hadithe, in denen Tiere vorkommen, aber auch auf kulturelle und soziale Eigenheiten der Musliminnen und Muslime. Auf das Thema Hund wird im Besonderen eingegangen, da er in Europa in vielen Familien bereits zu einem Familienmitglied geworden ist, während Muslime in der Regel ein völlig anderes Verständnis haben.
  5. "Religionen sprechen nicht"
    Zekirija Sejdini, Professor für Islamische Religionspädagogik, im Gespräch über Integration, ambivalente Religionen und religiöse Vielfalt als Chance.
  6. "Ich spüre keine Islam-Feindlichkeit"
    Zekirija Sejdini lehrt Islamische Religionspädagogik an der Universität Innsbruck. 6020 hat ihn nach den Terrorattentaten von Paris zum Interview gebeten. Mit ihm sprach Denise Neher.
  7. Der Terror hat keine Religion
    Lässt sich Gewalt im Namen Gottes rechtfertigen? Was hat Terrorismus mit dem Islam zu tun? Zekirija Sejdini, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Innsbruck, sagt: Muslime müssen ihren Glauben zeitgemäß interpretieren. Mit Zekirija Sejdini sprach Alexandra Aschbacher.
  8. Teuflische Werke im Namen Gottes
    Den Islam mittels Theologie aus der Gefangenschaft der "Rückständigen" befreien.
  9. Gewalt ist nicht das letzte Wort
    Univ. Prof. Zekirija Sejdini gab in seinem Impulsreferat beim Gesellschaftspolitischen Stammtisch im Kolpinghaus Dornbirn eine sehr differenzierte Sicht auf den Koran. In der anschließenden Podiumsdiskussion standen Strategien, wie mit der Gewalt im Namen Gottes umgegangen werden soll, im Vordergrund.
  10. Experte: Radikalisierung nicht primär religiös motiviert
    Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen, Terroranschläge - all das wird in Europa gern mit dem Islam in Verbindung gebracht. Doch hat es wirklich etwas mit Religion zu tun?