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  1. Der Koran. Die Rezitation des Gotteswortes
    Dieser Beitrag befasst sich mit dem Koran als Offenbarung des Gotteswortes und seiner Stellung im Leben der Muslime. Die ästhetische Dimension des Korans ist auch oder gerade für die mehrheitlich nicht arabischsprechenden Muslime von spezieller Bedeutung. Allerdings verhindert diese ästhetische Wahrnehmung manchmal einen kritischen Zugang zu bestimmten Koranversen. In diesem Beitrag wird auf die Bewahrung des Textes in mündlicher wie schriftlicher Form eingegangen sowie auf die Rolle der arabischen Sprache. Als weitere Themen werden die Verehrung des Koranbuches im muslimischen Alltag und die Bedeutung des Korans für die Kunstform der Kalligraphie angesprochen. Die wichtigste Rolle des Korans besteht in seiner Rezitation und Rezeption als Vortragstext, welchen der letzte Abschnitt gewidmet ist. Am Ende bleibt jedoch die "menschliche Unfassbarkeit" des Offenbarungstextes bestehen.
  2. Islamische Seelsorge
    Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Seelsorge im Islam. Zunächst wird danach gefragt, ob die Bezeichnung Seelsorge als solche eigentlich zum Islam passt und wenn ja, in welchem Sinne. Im Folgenden werden theologische Grundlagen der Tätigkeit von muslimischen Seelsorgenden sowie Ansätze einer professionellen Ethik skizziert.
  3. Religiöse Festtage im muslimischen Jahreskreislauf
    In der pluralistischen Gesellschaft, in der wir heutzutage leben, ist es meiner Meinung nach wichtig, auch die religiösen Festtage einer anderen Glaubensgemeinschaft zu kennen, um den Mitmenschen mehr Verständnis und Achtung entgegenbringen zu können und auch einen Dialog zu eröffnen. Der folgende Beitrag bietet eine Einführung in die Fest- und Feiertage der Muslime und folgt dem Jahresablauf nach dem islamischen Mondkalender.
  4. "Religion ist nicht durch Ethikunterricht ersetzbar"
    Was kann der Religionsunterricht im Spannungsfeld zwischen Religion und Staat leisten? Dazu nimmt Zekirija Sejdini, Universitätsprofessor für islamische Religionspädagogik an der Universität Innsbruck, im Interview Stellung. Mit ihm sprach Heinz Niederleitner.
  5. Die fünf Säulen des Islam
    Die fünf Säulen (arkān) des Islam, auf denen der Islam ruht, bringen die wesentlichen Glaubensinhalte zum Ausdruck und fassen die religiösen Grundpflichten einer Muslimin/eines Muslims gegenüber Gott und seinen Mitmenschen zusammen. Die erste und damit die zentrale Säule ist das Glaubensbekenntnis, gefolgt von Gebet, Fasten, Pflichtabgabe sowie Pilgerfahrt nach Mekka, die nachfolgend kurz beschrieben werden.
  6. Die Hauptquellen des Islam
    Die Quellen der islamischen Religionslehre sind: Der Koran, die Sunna, Übereinstimmung der islamischen Rechtsgelehrten (iǧmāʿ) und der Analogieschluss (al-qiyās). Im Folgenden sollen diese kurz beschrieben werden, um einen allgemeinen Einblick zu vermitteln.
  7. Rechtsschulen - Eine Diversität in der islamischen Einheit
    Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Rechtsschulen im Islam und ihrer Bedeutung für die Pluralität innerhalb der muslimischen Gemeinschaft. Nach einer allgemeinen Einführung werden die Hauptströmungen, die sich im Laufe der Geschichte etabliert haben, vorgestellt.
  8. Der Koran - Das ewige Buch Gottes im kulturhistorischen Kontext
    Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Koran und dem Koranverständnis im Islam. Nach einer allgemeinen Einführung wird anhand des modernen hermeneutischen Ansatzes von Nasr Hamid Abu Zaid (gest. 2010) ein moderner Blick auf die Heilige Schrift des Islam erörtert.
  9. Barmherzigkeit und Liebe im Islam und in der islamischen Mystik
    Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Barmherzigkeit, der herausragenden Eigenschaft Gottes nach islamischem Verständnis, und der Liebe in der islamischen Mystik. Trotz ihrer großen Bedeutung kommen diesen Begriffen im islamischen Denken bislang keine Schlüsselpositionen zu. Dabei würden sie auch im Christentum und Judentum eine zentrale Rolle spielen und könnten dabei helfen, eine Brücke zwischen den Religionen zu bauen.